Das Bermuda-Dreieck ist bekannt dafür, dass dort geheimnisvolle Dinge passieren. Immer wieder sind Schiffe und Flugzeuge auf unerklärliche Weise verschwunden, so dass die Gegend auch „Teufelsdreieck“ genannt wird. Dieses Gebiet, das auch im Zusammenhang mit der untergegangenen Kultur von Atlantis genannt wird, energetisch zu erforschen war das Ziel dieser beiden Reisen.
2005/2006: Im Bermuda-Dreieck

Im Juli 2005 reisten Großmeister Letian Shifu und Meisterin Tianying mit einigen Tian-Gong-Praktizierenden auf die Bahamas. Neben der Erforschung des Gebiets, stand dabei die Regulierung negativer Energien mithilfe von Yin-Feng-Shui-Methoden im Mittelpunkt, um auf diese unsichtbare, aber sehr wirksame Weise der Erde und allen Lebewesen zu helfen.
Bei der Erforschung der Region nahmen die Meister ein schwarzes Loch – ein riesiges Energiefeld – wahr, durch das Objekte in andere Dimensionen gezogen werden können. Sie erfuhen, dass dieses Energiefeld zur uralten Kultur von Atlantis gehört und als dessen Kommunikationsfeld zwischen höheren Lebewesen und den Menschen in der 3. Dimension dient. Weiterhin nahmen sie wahr, dass viele Yin-Lebewesen (Geistwesen) von der ganzen Erde sich dort sammeln, um auf eine Zugangsmöglichkeit in höhere Dimensionen zu warten. Viele warten schon seit sehr, sehr langer Zeit auf Hilfe. Unter diesen Yin-Lebewesen sind auch viele, die ursprünglich aus höheren Dimensionen auf die Erde gekommen waren. Die verunreinigte Energie auf der Erde hatte die reine Energie dieser Lebewesen so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass sie im Laufe der Zeit starke negative Energien entwickelten. Einer großen Zahl von Yin-Lebewesen konnte die Tian-Gong-Gruppe mit der Durchführung von energetischen Reinigungs- und Regulierungsmethoden helfen, wobei die Wesen der höheren Dimensionen die eigentliche Arbeit durchführten.
Ein Teil der Regulierungsarbeit wurde im Nordosten der schönen Insel Andros durchgeführt, der größten Insel der Bahamas, die nur wenige Einwohner, dafür umso mehr Regenwald hat und landschaftlich noch weitgehend unberührt ist. Ein Rundflug über die Insel Bimini ermöglichte der Gruppe einen Blick auf Spuren von geheimnisvoller Architektur unter der Wasseroberfläche. Ende der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren sie aus der Meerestiefe aufgetaucht. Sie werden der in mythischer Zeit versunkenen Kultur von Atlantis zugeschrieben und sollen von Archäologen auf ein Alter von etwa 10.000 Jahre geschätzt worden sein.
Die Tian-Gong-Forschungen ergaben, dass die große Zivilisation von Atlantis untergegangen war, weil die von den Menschen damals gelebte Moral immer weiter herabgesunken war und so die geistig-seelische Verbindung der Menschen zum Universum immer schwächer, die Gefährdung der Erde dagegen immer größer geworden war. Der Untergang von Atlantis ist auch eine Warnung an die heutige Zivilisation: immer mehr Menschenseelen sollen aufwachen und ihren Beitrag leisten zur Rettung der Erde – auf der Yang- und der Yin-Ebene.
Im August 2006 reiste erneut eine Tian-Gong-Gruppe gemeinsam mit Großmeister Letian Shifu und den beiden Meisterinnen auf die Bermuda-Inseln. Ziel war es, die 2005 begonnene Regulierungsarbeit fortzusetzen, um das allgemeine Energiefeld des Bermuda-Dreiecks zu reinigen und auch das Gebiet des Schwarzen Lochs zu regulieren. Während der Zeremonie übermittelte das Universum der Tian-Gong-Gruppe einen besonderen "Unterricht für die Seele" mit Hinweisen, wie negative seelische Codierungen aufgelöst und ins Positive verändert werden können.
Bei aller landschaftlichen Exotik der Karibik war es den Teilnehmern auf beiden Reisen immer bewusst, dass sie Teil einer zutiefst spirituellen Reise waren, deren ganzer Sinn und Inhalt die Hingabe an eine große Xiu-Lian-Aufgabe war, die von Liebe, Dankbarkeit, Achtsamkeit und der guten Stimmung der ganzen Gruppe getragen wurde.